Frauenjahr
Das Frauenjahr ist kein Kurs. Es ist ein Raum.
Ein Jahr, das dich begleitet – durch Übergänge, durch Erschöpfung, durch Neubeginn, durch leise Stärke.
Online-Formate, Präsenzräume und Alltagsimpulse verbinden sich zu einem Weg, der dich nicht verändert – sondern dich zu dir zurückführt.
Du kannst jederzeit einsteigen.
Du musst nichts nachholen.
Du darfst einfach Teil des Kreises werden.
Das Frauenjahr ist für Frauen,
die nicht höher hinaus wollen –
sondern tiefer bei sich ankommen.
Der Jahreskreis
Das Frauenjahr folgt keinem strengen Programm. Es bewegt sich im Rhythmus eines Jahres. In verschiedenen Phasen entstehen Räume für unterschiedliche Themen – für Stabilität, Wahrnehmung, Weiblichkeit, Übergänge und Abschluss. So entsteht ein Kreis aus Erfahrungen, der sich langsam entfaltet. Nicht als Leistung. Sondern als Begleitung.
Januar – Februar
Zu Beginn des Jahres geht es um Ruhe und Orientierung.
Diese Phase lädt dazu ein, das Nervensystem zu stabilisieren
und wieder Boden unter den Füßen zu finden.
Impulse, Übungen und kleine Erfahrungsräume helfen dabei,
Anspannung zu regulieren und innere Sicherheit aufzubauen.
Es geht nicht darum, etwas Neues zu beginnen –
sondern zuerst anzukommen.
März – April
In dieser Phase richtet sich die Aufmerksamkeit stärker nach innen.
Der Körper wird zum Ausgangspunkt für Erfahrung und Verständnis.
Über Wahrnehmungsübungen, Reflexion und kleine Rituale
entsteht ein feineres Gespür dafür,
was im eigenen Inneren geschieht.
Nicht durch Analyse –
sondern durch Aufmerksamkeit.
Mai – Juni
Diese Monate widmen sich der Frage,
wie Weiblichkeit jenseits von Erwartungen gelebt werden kann.
Es geht um Würde, Präsenz und die eigene Haltung im Leben.
In Gesprächen, Impulsen und gemeinsamen Räumen
entsteht ein Austausch darüber,
was Weiblichkeit heute bedeuten kann.
Still, selbstbestimmt und frei von Rollenbildern.
September – Oktober
Das Leben besteht aus vielen Übergängen.
Manche sind sichtbar, andere geschehen leise.
In dieser Phase geht es darum, Veränderungen bewusst wahrzunehmen
und ihnen Raum zu geben.
Rituale und kleine Übungen helfen dabei,
Übergänge nicht nur zu überstehen,
sondern zu würdigen.
November – Dezember
Das Jahr endet nicht mit einem Ziel,
sondern mit einem Moment des Innehaltens.
Diese Phase lädt dazu ein, zurückzuschauen,
zu würdigen, was entstanden ist und die Erfahrungen des Jahres zu halten.
Mit kleinen Ritualen, Stille und einfachen Gesten findet der Kreis seinen Abschluss.
In dieser Phase geht es darum, Veränderungen bewusst wahrzunehmen
und ihnen Raum zu geben.
Rituale und kleine Übungen helfen dabei,
Übergänge nicht nur zu überstehen,
sondern zu würdigen.

Für wen das Frauenjahr gedacht ist
Das Frauenjahr richtet sich an Frauen,
• die sich selbst näher kommen möchten
• die Übergänge im Leben bewusster erleben wollen
• die Räume ohne Leistungsdruck suchen
• die Resonanz mit anderen Frauen erfahren möchten
Du musst nichts vorbereiten.
Du musst nichts beweisen.
Du darfst einfach da sein und sehen, was sich zeigt.
Ein Jahr für Würde & Wahrnehmung
Manche Wege entstehen nicht durch große Entscheidungen.
Sondern durch kleine Schritte über längere Zeit.
Das Frauenjahr ist ein solcher Weg. Ein Kreis aus Begegnung, Erfahrung und Stille.
Ein Raum, in dem Frauen sich erinnern dürfen,
was bereits in ihnen vorhanden ist.

Ein Kreis, der sich jedes Jahr neu entfaltet
Das Frauenjahr ist kein Kurs mit Anfang und Ende.
Es ist ein Kreis, der sich immer wieder neu öffnet.